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Schulpforte

Schulpforte

Ort, PLZ: Schulpforte, 06628

Standort: Aula

Baujahr: 1884

Erbauer: Ladegast, Friedrich

Art der Arbeiten: Restaurierung

Jahr der Überarbeitung: 2005

System: mechanische Kegelladen

Werke: Hauptwerk C-f´´´; Pedal C-d´

Registeranzahl: elf

Winddruck: 72 mm WS

Stimmtonhöhe: 441,5 Hz bei 22°C

Stimmungsart: gleichstufig temperiert

Wenigstens die kleine Orgel in der Aula, erbaut vom großen Meister Friedrich Ladegast, blieb erhalten. Seine große 3 manualige Orgel in der Klosterkirche fiel vollständig den sozialistischen Machenschaften zum Opfer. In der Aule hat er eine Orgel mit mechanischen Trakturen, jedoch mit Kegelladen gefertigt. Für den Klang steht das Gütesigel Ladegast, ein Garant für ausgezeichneten Klang. An Stelle der Mixtur, baute sein Sohn, Oskar Ladegast, später eine Aeoline 8′ ein. An die Stelle eines kräftigen Plenums trat eines der zartesten Register einer Orgel. Da dieses Register sich sehr in der Nutzung bewährt hat, blieb es als historisch gewachsene Substanz bestehen. Es bleibt nur ein Wusch und eine Hoffnung offen: es möge der Tag kommen, an dem in der Klosterkirche wieder eine Orgel erklingen kann, die dem Klang ihrer Vorgängerin wenigstens nahe kommt.

Informationsblatt zur Orgel in Schulpforte (Aula)

Disposition Schulpforte Aula

Bilder der Ladegast-Orgel in Schulpforte (Aula)

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