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In Fortführung der Saalfelder Orgelbautradition

Die Stadt Saalfeld wird als „Steinerne Chronik Thüringens“ bezeichnet. Was sich in ihr architektonisch niederschlägt, findet sich auch in Kultur und Handwerk wieder. So beginnt hier bereits im 17. Jahrhundert die Geschichte des Orgelbaus.

1708 erhält Johann Georg Fincke den Auftrag zum Bau der dreimanualigen Orgel in der Johanneskirche zu Saalfeld, er gibt seinen Wohnsitz in Jena auf um fortan in Saalfeld zu leben. Der Orgelprospekt – ein Werk vollendeter Formschönheit- stammt noch aus dieser bedeutenden Werkstatt.

Der Saalfelder Musiktheoretiker und Komponist Johann Philipp Kirnberger begann 1766 seine Stimmungssysteme für Tasteninstrumente zu veröffentlichen. Georg Wilhelm Kappauf, Johann Nicolaus Hartwig, Johann Georg Kummer und Ludwig Glaser setzten die Tradition des Orgelbaus in Saalfeld fort.

In der Vergabe des „fürstlichen Privilegs des Orgelbaus“ für die genannten Orgelbauer widerspiegelt sich die dem Saalfelder Orgelbau beigemessene Anerkennung, der wir uns heute verpflichtet fühlen.

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